Mit 49 neu anfangen #9: Warum mein Neustart nicht schneller werden muss
Mit 49 neu anfangen – seit ich diese Entscheidung getroffen habe, ist einiges passiert. SAHAMA ist gewachsen, aus ersten Gedanken sind Seiten, Beiträge, Werkzeuge und konkrete Produktideen entstanden. Gleichzeitig beschäftige ich mich mit The Portal gerade noch einmal auf eine andere Weise mit mir selbst, meinen Mustern und meiner Vorstellung von Freiheit.
The Portal ist eine dreiwöchige Online-Reise von Michèle Todeschini. In Live-Sessions und Übungen geht es unter anderem um Identität, Energie, Manifestation, Embodiment und unbewusste Muster – also weniger um einen weiteren Plan, den ich abarbeite, sondern darum, genauer wahrzunehmen, was in mir längst da ist und was mich bisher noch zurückhält.
Wenn ich all das aufzähle, klingt es nach ziemlich viel Bewegung. Und trotzdem gibt es Momente, in denen ich denke: Müsste ich nicht schon weiter sein?
Mein Leben sieht schließlich nicht von einem Tag auf den anderen völlig anders aus, nur weil ich eine Entscheidung getroffen habe. Ich schreibe weiterhin Bewerbungen. SAHAMA ist noch nicht die Einkommensquelle, von der ich langfristig leben möchte. Auch Bewegung, Ernährung, Selbstfürsorge und all die persönlichen Dinge, die ich verändern will, laufen nicht plötzlich perfekt. Manche Fragen sind klarer geworden, andere sind noch offen.
Genau an dieser Stelle meldet sich meine Ungeduld. Wenn ich mich schon für einen Neustart entschieden habe, möchte ein Teil von mir am liebsten auch möglichst schnell sehen, dass dieser Neustart funktioniert.
Aber vielleicht muss mein Neustart gar nicht schneller werden. Vielleicht muss er vor allem ehrlich, tragfähig und wirklich meiner werden.
Eine Entscheidung verändert die Richtung – nicht sofort das ganze Leben
Der Satz „Mit 49 habe ich beschlossen, mit 50 neu anzufangen“ klingt groß. Und er ist für mich auch groß. Er markiert den Moment, in dem ich nicht länger nur darüber nachdenken wollte, dass sich etwas verändern müsste. Ich habe eine Richtung gewählt.
Trotzdem war dieser Entschluss kein Schalter, nach dessen Betätigung plötzlich alles neu ist. Mein Alltag, meine Verpflichtungen, meine finanzielle Situation, alte Gewohnheiten und meine Art, auf bestimmte Dinge zu reagieren, sind nicht einfach verschwunden. Das wusste ich natürlich vorher. Aber etwas zu wissen und es im eigenen Prozess auszuhalten, sind zwei verschiedene Dinge.
Manchmal hätte ich gern schon den sichtbaren Beweis dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Mehr Reichweite. Erste verlässliche Einnahmen mit SAHAMA. Eine klare berufliche Lösung. Routinen, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern selbstverständlich zu meinem Alltag gehören. Am besten alles gleichzeitig und möglichst bald.
Doch eine Entscheidung kann zunächst nur die Richtung verändern. Bis sich diese Richtung auch im Außen deutlich zeigt, braucht es viele weitere Entscheidungen, Versuche, Korrekturen und manchmal schlicht Zeit.
Ich verwechsle Tempo manchmal mit Sicherheit
Ungeduld sieht auf den ersten Blick nach Tatkraft aus. Ich möchte vorankommen, Dinge umsetzen und nicht ewig in der Planung bleiben. Das ist grundsätzlich eine Stärke. Ohne diese Energie wäre SAHAMA vermutlich nicht in so kurzer Zeit zu dem geworden, was es heute bereits ist.
Aber ich merke auch, dass hinter meinem Wunsch nach Tempo manchmal etwas anderes steckt: die Hoffnung auf Sicherheit.
Wenn schnell etwas sichtbar wird, fühlt es sich leichter an, an den eigenen Weg zu glauben. Ein fertiger Beitrag, eine neue Seite oder ein funktionierendes Werkzeug geben mir das Gefühl: Es geht voran. Ich kann sehen, was ich geschafft habe.
Bei inneren Veränderungen funktioniert das nicht so eindeutig. Eine Erkenntnis aus The Portal lässt sich nicht wie eine fertige Webseite abhaken. Ich kann nicht sofort messen, ob ich ein altes Muster wirklich verändert habe oder ob ich es nur für einen Moment verstanden habe. Vielleicht zeigt sich das erst Wochen später in einer Situation, in der ich plötzlich anders reagiere als früher.
Auch der Aufbau von SAHAMA besteht nicht nur aus sichtbaren Ergebnissen. Manches muss sich entwickeln. Eine Positionierung wird klarer, weil ich Ideen prüfe und wieder verwerfe. Ein Produkt wird nicht dadurch gut, dass ich es schnell fertigstelle, sondern dadurch, dass ich genauer verstehe, welches Problem es wirklich lösen soll.
Schnelligkeit kann mir kurzfristig Sicherheit geben. Sie ist aber noch kein Beweis dafür, dass die Richtung stimmt.
Mein Neustart besteht aus mehreren Bereichen – und nicht alle sind gleich schnell
Einer der größten Denkfehler wäre wahrscheinlich, meinen Neustart wie ein einziges Projekt mit einem gemeinsamen Fertigstellungstermin zu behandeln.
SAHAMA kann sich an einem Tag sichtbar weiterentwickeln, weil ich eine Seite überarbeite oder einen neuen Beitrag veröffentliche. Persönliche Veränderungen laufen oft leiser. Berufliche und finanzielle Entwicklungen hängen nicht nur von meiner Arbeit ab, sondern auch von äußeren Möglichkeiten, Rückmeldungen und Entscheidungen anderer. Mein Körper und meine Gewohnheiten haben wiederum ihr eigenes Tempo.
Diese Bereiche beeinflussen sich gegenseitig, aber sie bewegen sich nicht im Gleichschritt. Vielleicht mache ich bei SAHAMA gerade große Schritte und bei der Selbstfürsorge kleinere. Vielleicht erkenne ich in The Portal etwas sehr deutlich, brauche aber länger, bis diese Erkenntnis auch in meinem Alltag ankommt. Vielleicht weiß ich immer klarer, wie ich langfristig arbeiten möchte, ohne schon genau sagen zu können, wann daraus eine finanziell tragfähige Lösung wird.
Früher hätte ich das vielleicht als Widerspruch gesehen: Wenn ich wirklich vorankomme, müsste doch alles gleichzeitig besser werden. Heute denke ich, dass genau diese Erwartung einen Neustart unnötig schwer macht.
Ich muss nicht in jedem Lebensbereich dieselbe Geschwindigkeit erreichen. Ich darf dort genauer hinschauen, wo gerade etwas möglich ist, ohne die anderen Bereiche deshalb aufzugeben.
Nicht alles, was langsam ist, steht still
Es gibt Fortschritte, die leicht zu übersehen sind, weil sie noch kein großes Ergebnis produzieren.
Eine Frage, die ich heute ehrlicher beantworte als vor einigen Wochen. Eine Idee, die ich nicht sofort umsetze, sondern zunächst prüfe. Ein Termin, den ich bewusst für mich freihalte. Eine Grenze, die ich früher nicht einmal bemerkt hätte. Oder die Entscheidung, einen Plan zu verändern, obwohl ich bereits viel Arbeit hineingesteckt habe.
Von außen wirken solche Schritte möglicherweise klein. Manchmal sieht sogar ein Umweg nach Stillstand aus. Für mich können sie trotzdem entscheidend sein.
Beim Aufbau von SAHAMA habe ich inzwischen mehrfach Dinge neu sortiert. Themen, Seiten, Produkte und die gesamte Ausrichtung sind klarer geworden, weil ich nicht stur am ersten Gedanken festgehalten habe. Würde ich nur Geschwindigkeit messen, könnte jede Korrektur wie verlorene Zeit aussehen. In Wirklichkeit verhindert sie vielleicht, dass ich monatelang in eine Richtung laufe, die gar nicht mehr zu mir oder zu SAHAMA passt.
Auch persönliche Entwicklung verläuft nicht geradlinig. Eine Erkenntnis kann sich stark anfühlen und trotzdem nicht bedeuten, dass ab morgen alles anders ist. Alte Reaktionen verschwinden nicht unbedingt, nur weil ich verstanden habe, woher sie kommen. Aber ich kann beginnen, sie früher zu erkennen. Schon dadurch entsteht ein kleiner Abstand zwischen dem automatischen Muster und meiner nächsten Entscheidung.
Das ist noch keine spektakuläre Verwandlung. Es ist aber auch kein Stillstand.
Ich möchte meinen Neustart nicht wieder in ein Leistungsprojekt verwandeln
Hier liegt für mich wahrscheinlich die wichtigste Gefahr: Aus meinem Wunsch nach einem anderen Leben könnte sehr schnell ein neues Projekt werden, in dem ich mich wieder hauptsächlich daran messe, wie viel ich schaffe.
Dann hätte ich zwar neue Ziele, würde aber ein altes Muster einfach mitnehmen. Ich würde weiterhin Listen abarbeiten, mich mit Ergebnissen bewerten und ungeduldig werden, sobald ein Lebensbereich nicht schnell genug vorankommt. Mein Neustart sähe dann anders aus, würde sich innerlich aber vielleicht erstaunlich vertraut anfühlen.
Das möchte ich nicht. Natürlich will ich Ergebnisse. SAHAMA soll nicht für immer nur ein Herzensprojekt ohne Einnahmen bleiben. Ich möchte beruflich und finanziell auf eigenen Beinen stehen. Ich möchte gesünder leben, mehr auf mich achten und nicht nur darüber schreiben, was theoretisch gut für mich wäre.
Diese Ziele werden nicht unwichtig, nur weil ich mir Zeit erlaube. Im Gegenteil: Gerade weil sie mir wichtig sind, möchte ich sie nicht mit einem Tempo verfolgen, das mich wieder an mir selbst vorbeiführt.
Langsamer bedeutet für mich nicht, passiv zu warten. Es bedeutet, nicht jede offene Frage mit hektischer Aktivität zu beantworten. Es bedeutet, etwas auszuprobieren, die Wirkung anzusehen und erst dann den nächsten Schritt festzulegen. Und es bedeutet auch, mir einzugestehen, wenn ich gerade nicht alles gleichzeitig tragen kann.
The Portal erinnert mich daran, dass nicht jede Veränderung sichtbar beginnt
Mit The Portal habe ich mir bewusst feste Zeiten für meine persönliche Entwicklung reserviert. Im vorherigen Beitrag habe ich darüber geschrieben, warum allein dieser feste Platz für mich bereits ein Teil der Veränderung ist.
In den Sessions geht es um Identität, Energie, Manifestation, Embodiment und unbewusste Muster. Vieles davon lässt sich nicht in einer To-do-Liste festhalten. Ich kann an einem Call teilnehmen, eine Übung machen oder eine Erkenntnis in mein Notizbuch schreiben. Was sie langfristig verändert, zeigt sich vielleicht erst später.
Bei einer Übung zum Dekodieren und Neukodieren wurde das besonders deutlich. Das Thema Freiheit hat mich dabei viel stärker berührt, als ich erwartet hatte. Ich hatte Tränen in den Augen und Gänsehaut. Mein Körper reagierte längst, während mein Kopf noch versuchte, alles zu verstehen und einzuordnen.
Natürlich war mein äußeres Leben nach dieser Übung nicht plötzlich ein anderes. Keine finanzielle Frage hatte sich über Nacht gelöst, und kein Ziel war dadurch automatisch erreicht. Trotzdem war der Moment wichtig, weil er mir gezeigt hat, wie zentral Freiheit für meine Vorstellung von einem passenden Leben ist. Nicht nur als schönes Wort, sondern als etwas, das offenbar tief in mir mitschwingt.
Das fordert meine ungeduldige Seite heraus. Ich mag sichtbare Ergebnisse. Ich mag es, wenn ich nach einer Arbeitsphase auf etwas Fertiges schauen kann.
Gleichzeitig spüre ich, dass mein Neustart nicht nur daraus bestehen kann, immer neue Dinge aufzubauen. Er braucht auch Momente, in denen ich nicht sofort produziere, sondern wahrnehme. Was berührt mich? Wo reagiere ich stark? Welche Vorstellung von Freiheit zieht sich immer wieder durch meine Wünsche? Was möchte ich nicht länger nur verstehen, sondern irgendwann auch anders leben?
Solche Fragen lassen sich nicht beschleunigen, indem ich sie häufiger auf meine Aufgabenliste schreibe.
Woran ich merke, dass ich trotzdem vorankomme
In Teil #6 meiner Neustartreise habe ich darüber geschrieben, warum ich Erfolg heute anders messen möchte. Dieser Gedanke bekommt gerade noch einmal eine neue Bedeutung.
Fortschritt zeigt sich für mich momentan nicht nur an fertigen Ergebnissen. Ich erkenne ihn auch daran, dass ich bewusster auswähle. Dass ich nicht jede Idee gleichzeitig verfolge. Dass ich bei SAHAMA genauer prüfe, was wirklich zur neuen Ausrichtung passt. Dass ich persönliche Termine nicht automatisch wieder streiche. Und dass ich beginne, meine Ungeduld zu bemerken, bevor sie aus jedem offenen Thema einen Notfall macht.
Ich bin noch nicht dort, wo ich hinmöchte. Das wäre nach so kurzer Zeit auch eine unehrliche Behauptung. Aber ich bin ebenfalls nicht mehr an dem Punkt, an dem ich nur denke, dass sich irgendwann etwas ändern müsste.
Ich habe begonnen. Ich habe Entscheidungen getroffen. Ich habe Dinge aufgebaut, wieder verändert und klarer gemacht. Ich lerne, welche Art von Arbeit mich erfüllt und welche Vorstellungen von Erfolg, Freiheit und Lebensgestaltung tatsächlich meine eigenen sind. Vielleicht ist das der Unterschied, auf den es gerade ankommt.
Eine erste Reaktion, mit der ich nicht gerechnet habe
Und dann ist da noch etwas passiert, das sich nicht planen oder auf einer Aufgabenliste abhaken ließ. Eine andere Sandra ist durch einen meiner Beiträge auf meine Geschichte aufmerksam geworden. Aus dem gelesenen Text wurden Fragen, aus meinen Antworten entstand ein ausführlicher Artikel über meinen bisherigen Weg, meine vielen Anfänge und darüber, warum sich SAHAMA für mich anders anfühlt als frühere Projekte.
Allein das war für mich ein besonderer Moment. Bis dahin hatte ich vor allem auf das geschaut, was bei SAHAMA noch fehlt: mehr Reichweite, regelmäßige Leserinnen und Leser, Einnahmen und die Sicherheit, dass aus meiner Idee wirklich etwas Tragfähiges werden kann. Plötzlich sah ich etwas anderes. Ein Text von mir hatte einen Menschen erreicht. Nicht nur für einen schnellen Klick, sondern so, dass daraus echtes Interesse, weitere Fragen und eine ausführliche Auseinandersetzung entstanden.
Beim Lesen ihres Artikels habe ich meine eigene Geschichte ein Stück weit von außen gesehen. Dinge, die sich für mich wie Umwege, abgebrochene Versuche oder ein ziemlich ungerader Lebenslauf anfühlen, ergaben in ihrer Betrachtung kein glattgebügeltes Erfolgsbild. Aber sie zeigten eine Suche, die mich immer wieder zu ähnlichen Fragen zurückgeführt hat: Welche Arbeit passt zu mir? Wie möchte ich leben? Was bedeutet Freiheit für mich? Und woran erkenne ich, ob ich etwas aufgebe, weil es nicht zu mir gehört – oder weil es gerade schwierig wird?
Das ist noch keine große Reichweite und auch noch kein finanzieller Erfolg. Aber es ist eine erste echte Resonanz. Etwas, das ich geschrieben habe, ist nicht einfach im Internet verschwunden. Es hat bei einem anderen Menschen etwas ausgelöst – und ihre Fragen haben wiederum bei mir etwas in Bewegung gebracht.
Vielleicht gehört auch das zu einem Neustart: nicht nur selbst neue Schritte zu gehen, sondern irgendwann zu bemerken, dass andere beginnen, darauf zu reagieren.
Mein Neustart braucht Richtung, nicht ständig mehr Geschwindigkeit
Ich möchte meine Ungeduld nicht vollständig loswerden. Sie gehört zu mir. Sie bringt mich dazu, Ideen nicht ewig liegen zu lassen und wirklich etwas aus ihnen zu machen. Aber sie darf nicht allein bestimmen, wie ich meinen Fortschritt bewerte.
Wenn ich nur auf das schaue, was noch fehlt, wird jeder Weg zu langsam wirken. Dann sehe ich, dass SAHAMA noch kein ausreichendes Einkommen bringt, dass nicht jede persönliche Veränderung im Alltag angekommen ist und dass noch viele Fragen offen sind.
Wenn ich dagegen auch wahrnehme, was bereits entstanden ist, ergibt sich ein anderes Bild. Nicht alles ist fertig, aber vieles ist in Bewegung. Nicht jeder Bereich entwickelt sich gleich schnell, aber ich habe eine Richtung. Und ich kehre zu dieser Richtung zurück, auch wenn ein Tag anders läuft als geplant oder ein Schritt länger dauert.
Mein Neustart muss nicht beweisen, wie schnell ich mein bisheriges Leben hinter mir lassen kann. Er soll mir helfen, ein Leben aufzubauen, das langfristig besser zu mir passt.
Dafür möchte ich mir die Zeit nehmen, die es tatsächlich braucht – nicht unbegrenzt und nicht als Ausrede, sondern aufmerksam, ehrlich und Schritt für Schritt.
Mein nächster Schritt
Für die kommende Zeit möchte ich nicht noch mehr Tempo auf meinen Neustart legen. Ich möchte weiter an SAHAMA arbeiten, meine Verpflichtungen erfüllen und die Portal-Zeit bewusst nutzen. Vor allem möchte ich genauer unterscheiden: Wo braucht es jetzt wirklich eine Handlung, und wo versuche ich nur, meine Unsicherheit durch Geschwindigkeit zu beruhigen?
Wenn ich bei einem Thema denke, dass es endlich schneller gehen müsste, will ich mich deshalb fragen: Was wäre heute ein sinnvoller Schritt – nicht der schnellste, sondern derjenige, der meine Richtung stärkt?
Vielleicht entsteht genau daraus der Neustart, den ich mir wünsche. Nicht aus einem einzigen großen Sprung, sondern aus vielen Entscheidungen, die nach und nach besser zu mir und meinem Leben passen.
Wenn du meine Neustartreise von Anfang an begleiten möchtest, findest du auf der Serienseite alle bisherigen Beiträge. Vielleicht steckst du selbst gerade in einer Veränderung und hast das Gefühl, nicht schnell genug voranzukommen. Dann möchte ich dir einen Gedanken dalassen, den ich selbst gerade lernen muss:
Ein Weg ist nicht falsch, nur weil er länger dauert als deine Ungeduld es gern hätte.